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Copşa Mica Artikel
Copşa Mica (dt. Kleinkopisch, ung. Kiskapus) ist ein Ort in dem rumänischen Siebenbürgen und liegt in dem Südwesten von Mediaş. Der Ort wurde in dem Mündungsgebiet des Weißbachs in den Târnava Mare (dt. Große Kokel) errichtet.
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Im Jahr 2000 hatte die Stadt 5.700 Einwohner. Die Arbeitslosenrate betrug zu der Zeit 56 Prozent, in dem Landesdurchschnitt waren es 12 Prozent.
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Die Gegend gilt darüber hinaus als eines der Gebiete Rumäniens mit der höchsten Umweltschädigung. Grund dafür war der Bau ein Rußfabrik und eine Buntmetallhütte ab dem Jahr 1939. Nachdem der rumänische Staat in den Jahren 1965 bis 1970 weiter große Investitionen tätigten, gelangte Copşa Mica in den 1980er Jahren als gigantische Giftküche zu traurigem Weltruhm. Auch der Verkehr – Copşa Mica wurde ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt – belastete die Menschen zusätzlich.
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Nach dem industriellen Niedergang wurde Copşa Mica am 24. November 2000 für zehn Jahre zur wirtschaftlich benachteiligten Region erklärt. Dadurch werden in diesem Gebiet tätige Investoren und Firmen sowohl von Zollgebühren wie auch von der Mehrwertsteuer beim Import bzw. Kauf von Anlagen und Ausrüstungen befreit.
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Der Bürgermeister von Copşa Mica heißt Coriolan Pop.
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